BY KATHARINA

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Thailand: Kho Samet

März 5, 2017
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Alle, die mir auf Instagram und Facebook folgen, haben meine 3 Wochen in Thailand ja gut verfolgen können. Trotzdem habe ich mich entschieden nochmal ganz genau über die einzelnen Stationen unserer kleinen Rundreise zu berichten. Gelandet sind wir zunächst in Bangkok, dann ging es weiter nach Kho Samet, dann nach Kho Samui und wieder zurück nach Bangkok. Heute erzähle ich euch von unserem Aufenthalt auf Kho Samet.IMG_4455

Von Bangkok nach Kho Samet

Bevor wir nach Thailand geflogen sind, habe ich mir total die Gedanken gemacht, wie wir von Bangkok nach Kho Samet kommen würden. Da Bekannte uns gesagt haben, dass wir das bequem im Hotel buchen können, haben wir vorab nichts gebucht. Entgegen meiner Befürchtungen war es genauso und wir haben im Hotel eine Fahrt mit einem privat Car für 3000 Baht (81 Euro) gebucht. Die Fahrt hat so circa 4 Stunden gedauert, bis wir am Pier angekommen waren. Dann sind wir mit dem Speedboot auf die Insel gefahren. Ehrlich gesagt ist das nichts für Menschen mit Seekrankheit, da das Boot schon ziemlich gewackelt hat und wir auf der Rückfahrt auch ganz schön nass geworden sind. Es wehte aber auch ein ziemlich starker Wind. Das Speedboot hat uns dann direkt vor das Hotel gebracht. Kleiner Pro-Tipp: Es gibt meistens keinen Steg, deswegen empfiehlt es sich kurze Hosen oder einen Rock sowie Schuhe, die man schnell ausziehen kann, anzuziehen.

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Unser Hotel

Unser Hotel war das Baan Ploy Samet, indem wir uns total wohlgefühlt haben. Das Hotel ist relativ schlicht, aber total schön und sauber. Es liegt direkt am Strand (Ao Klang) und hat eine wunderschöne Aussicht.
In dem Hotel waren überhaupt keine Europäer, sondern fast nur Thais. Das merkt man auch besonders im Restaurant, in dem Tische in den Boden eingelassen sind und man seine Schuhe ausziehen musste. Das Essen war dort super lecker und es gab nur eine winzige Karte mit westlichen Gerichten. Für mich perfekt, denn in Thailand habe ich gerne schon beim Frühstück den Tag mit asiatischen Gerichten gestartet. Die Zimmereinrichtung hat mir total gefallen, trotz dem sie so schlicht war. Alles war aus Holz und am Fenster gab es eine tolle Sitzbank.

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Die Insel

Die Insel ist ziemlich klein: Rund sechs Kilometer lang, circa zwei Kilometer breit. Kho Samet liegt im Golf von Thailand und sechseinhalb Kilometer von der Küste entfernt. Mit Ausnahme des nordöstlichen Teils rund um das Dorf Baan Na Dan gehört Koh Samet seit 1981 zum Nationalpark Khao Laem Ya-Mu Koh Samet. Nach Verlassen des Gebiets von Na Dan müssen Besucher auf Koh Samet 200 Baht (circa 5 Euro) Eintritt für den Marinepark entrichten.

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Aktivitäten

Wir waren nur für 3 Nächte auf der Insel und wollten uns vorrangig erstmal entspannen, deswegen haben wir nicht allzu viel unternommen.
Schwimmen, sonnen und lesen hat uns ziemlich gut ausgefüllt.
Dann haben wir noch das naheliegende Dorf Hat Sai Keaw besucht, in dem wir ein sehr cooles Café entdeckt haben, in dem ich einen unglaublich leckern Matcha Latte getrunken habe: Jump Coffee shop.
Allerdings war das Hin- und vom Dorf Wegkommen ein Unterfangen mit Risiko auf Leib und Leben. Die Straßen waren bürgersteigslos und ziemlich schlecht einzusehen. Und die Autos und Motorräder waren sehr schnell unterwegs, aber uns ist zum Glück nichts passiert. Wahrscheinlich sollte man am besten mit dem Sammeltaxi fahren.
Was mich etwas ärgert: Wir sind nicht schnorcheln gegangen und gerade bei Kho Samet soll die Unterwasserwelt sehr sehenswert sein.

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Weitere Thailandreiseberichte folgen. Habt einen schönen Sonntag.

 

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Moin, Moin ihr Lieben, wie ihr vielleicht wisst, bin ich…

2 Discussion to this post

  1. Gabriele sagt:

    Habe den Bericht mit Spannung gelesen. Meine Tochter war im November in Thailand zum Inselhopping und hat ähnliches berichtet. Was mich leider davon abhält das nachzumachen sind wegen meines fortgeschrittenen Alters und damit verbundener Unbeweglichkeit , die fehlenden Anlegestellen und oft ein Umsteigen auf offenem Meer über schmale Planken mit Gepäck und Wellengang.. so Schade.

  2. Mena sagt:

    Jeg har engang skidt en grøn pølle. Det var dagen efter en masse spngitlasanae og en fest med grønne cocktails. Blev selv lidt overrasket, da jeg kom til at lette røven og kigge ned i tønden.

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